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Die Firmengeschichte

1930 in Leipzig als E.G. Lüdecke gegründet, kam der Durchbruch für den Ingenieur Emil Georg Lüdecke mit der Entwicklung der heute weltweit verwendeten Klauenkupplungen für Druckluft. Ein ebenso einfaches wie geniales Prinzip eines universellen Schnellkupplungssystems zur Verbindung unterschiedlichster Anschlüsse durch symmetrische Kupplungs köpfe, die durch einfache Drehung um 45 Grad verriegeln.

1943 wurde die Firma bei einem Bombenangriff völlig zerstört, die Familie Lüdecke flüchtete nach Amberg, wo 1949 nochmals ein Neuanfang gewagt wurde. Die anfänglich in kleinstem Rahmen durchgeführte Fertigung steigerte sich, vor allem auch durch den damals schon großen Exportanteil, sehr schnell und so wurde schon 1958 eine erste Fabrik gebaut.

Diese war in ihrer räumlichen Kapazität ebenfalls bald erschöpft und so wurde bereits wieder 1969 ein neues Werk eingeweiht, in welchem, nach bisher fünf Erweiterungsbauten, Lüdecke heute seine gesamte Produktpalette fertigt und vertreibt. 1986 wurde die Firma von Erwin Bogner, der seit 1955 als Geschäftsführer und Teilhaber in der Firma tätig ist, komplett übernommen und als Familienunternehmen weitergeführt. 1995 wurde im Rahmen einer Firmenaufspaltung die Lüdecke Armaturen GmbH gegründet, die heute für das operative Geschäft verantwortlich ist.

Das Fertigungsprogramm der Lüdecke Armaturen GmbH umfasst mittlerweile rund 11.000 Produkte, die durch ca. 200 Sendungen pro Tag in mehr als 120 Ländern auf der ganzen Welt vertrieben und eingesetzt werden.

 

Emil Georg Lüdecke

Emil Georg Lüdecke
(1.1.1890-31.12.1973)
Firmengründer der heutigen
Lüdecke Armaturen GmbH

 

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